Für Realismus und analytisch sauberes Arbeiten

In Heft 1/2011 der Manuellen Medizin wird von Sacher et al. in einem Artikel insinuiert, dass man eigentlich immer den Hals behandeln sollte – auch wenn keine funktionellen Störungen erkennbar sind.

Sicher werden manche für solch eine carte blanche dankbar sein – ob man damit Nicht- Manualtherapeuten das Verständnis für die nachweisebare funktionelle Pathologie der (Hals-)Wirbelsäule erleichtert sei dahingestellt.

Hier ein ausführlicherer Kommentar und die Replik von Sacher(Artikel hier)

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