Artikel-Schlagworte: „HWS“
Gutmann- Bücher auf CD und mit Ringheftung
Die beiden Bücher zur HWS – funktionsanalytische Röntgendiagnostik und klinische Diagnostik -
stammen von 1981 und 1984 und sind schon seit Jahren vergriffen – beim ZVAB begehrte Raritäten. Wir hatten – lange vor der pdf-Ära und für teures Geld – beide Werke professionell erfassen lassen und so ins Netz gestellt. Layout und Gebrauchsfreundlichkeit litten da etwas (um es vorsichtig zu formulieren). Diesen Beitrag weiterlesen »
Für Realismus und analytisch sauberes Arbeiten
In Heft 1/2011 der Manuellen Medizin wird von Sacher et al. in einem Artikel insinuiert, dass man eigentlich immer den Hals behandeln sollte – auch wenn keine funktionellen Störungen erkennbar sind.
Sicher werden manche für solch eine carte blanche dankbar sein – ob man damit Nicht- Manualtherapeuten das Verständnis für die nachweisebare funktionelle Pathologie der (Hals-)Wirbelsäule erleichtert sei dahingestellt.
Hier ein ausführlicherer Kommentar und die Replik von Sacher(Artikel hier)
isolierte HWS- Rotation
Auf diesem Röntgenbild der HWS eines neunjährigen Jungen sind es – mal wieder – die funktionellen Details, die einem zu denken geben und schließlich zu einem Lösungsansatz führen.
Über die HWS hinaus…
…gibt es einiges, was man nicht aus dem Auge verlieren sollte.
Warum röntgen?
Der Streit ums Röntgen von Patienten vor Manualtherapie der Halswirbelsäule wird nie enden, das ist sicher. Zu viele Interessen von zu Vielen, die am Halse tätig sind, gehen in die Richtung: “es geht doch auch so!” – Aus der täglichen Arbeit soll deshalb immer mal wieder am praktischen Beispiel gezeigt werden, warum das Röntgen doch sinnvoll ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
HWS seitlich: wieviel einblenden?
Bei den seitlichen Röntgenbildern der HWS wird vorn ein relativ rabiates Ausblenden gefordert. ‘Idealerweise’ hört dann das sichtbare Gebiet kurz vor dem Arcus ventralis atlantis auf. Alles ventral vom Kiefergelenk ist ausgeblendet. Diesen Beitrag weiterlesen »
HWS seitl.: Projektionsprobleme
Bei diesem Schüler traten schon seit längerem Kopfschmerzen auf. Die Modalitäten waren uneinheitlich, Voruntersuchungen ergaben keine Anhaltspunkte.
Gleitsichtbrillen und Arbeiten am Computer
Manchmal muss man erst selber die schlechten Erfahrungen machen, um seinen Patienten besser helfen zu können…
Schon lange habe ich mit dem mir unverständlichen Phänomen gekämpft, dass viele ‘mittelalte’ Patienten, die am Rechner arbeiten starke Nackenverspannungen haben, Diesen Beitrag weiterlesen »