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Kopfgelenk

 


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Asymmetrische Fusionsstörung der oberen
HWS mit Kopfgelenk-Asymmetrie

Asymmetrische Fusionsstörung der oberen HWS mit Kopfgelenk-Asymmetrie: Bei diesem sechsjährigen Jungen war die Einschränkung der Kopfbeweglichkeit beim Turnen aufgefallen und danach eine Verbindung mit den von ihm geklagten Kopfschmerzen vermutet worden. Man sieht im Bewegungssegment C1/C2 eine deutliche Asymmetrie der Gelenkflächen; die Massa lateralis atlantis hat sich dem (noch) nicht angepaßt. Die Densapophyse ist an der Seite der Abflachung nicht fusioniert. Auf der seitlichen Aufnahme ist eine Rotation und Dysplasie der Gelenkfortsätze auch in den Segmenten bis C4 zu erkennen.

Trotz der Besserung, die die MT hier brachte, muß eine regelmäßige Kontrolle stattfinden (ca. alle 4 Jahre Röntgenkontrolle), um die Entwicklung v.a. des Bewe-gungssegmentes C3/C4 im Auge zu behalten. Wieder einmal ein Beispiel dafür, daß man weder aus dem klinischen Verlauf, noch aufgrund der Palpationsuntersuchung eine Aussage zur Relevanz der Röntgenbefunde machen kann.

 

 

 

  
Grafik unten