ADHD- Fortbildung in der Huhnsgasse

ADHD

 

 

Was nicht passt –

wird passend gemacht…

 

 

Die ’schwierigen‘ Schüler als Problem gibt es, seitdem Schulen nicht mehr eine Minderheitenaktivität sind, also sicher seit 150- 200 Jahren. Von den Lausbubengeschichten Ludwig Tomas bis zur Pippi Langstumpf Astrid Lindgrens zieht sich ein bunter Bogen durch die Literatur.

Liest man gerne – will man nicht zu hause haben. Hinter fast jedem ’schwierigen‘ Schüler verbirgt sich eine oft nicht sehr lustige Vorgeschichte, die es zumindest ansatzweise zu verstehen gilt. Hier sind wir Ärztinnen und Ärzte ganzheitlich gefordert, auch wenn dies Adjektiv ein ‚Geschmäckle‘ hat …

In den letzten Jahren ist nun die Springflut der medikamentösen Therapie über diese Familien gekommen, und es ist immer schwieriger für diejenigen, die sich den ‚einfachen‘ Lösungen nicht zufrieden geben wollen, da gegen zu halten. Man sollte die Angebote der Pharmaindustrie nicht in Bausch und Bogen ablehnen, aber ebenso wie bei vielen anderen ‚wirksamen‘ Therapien (Antibiotika, Cortison etc.) sehr kritisch abwägen und die Langzeit- Perspektive nicht vergessen- und vor allem die psychischen, sozialen und letztlich auch biomechanischen (unsere) Aspekte nicht vergessen.

Das war Das Thema des Workshops am  10.10.15e in der Praxis (Details hier: ADHD-Fortbildung 10.10.15).

Das Plenum

Christoph Türcke referiert

Die Teilnehmer wurden mit diversen Aspekten des ADHD- Komplexes bekannt gemacht, und so ergab sich eine durchaus lebhaft, aber einig geführte Diskussion, die dann in einem ‚würzigen‘ Dinner ausmündete. Wie dem  Programm zu entnehmen,  spannte sich der Bogen vom ganz Globalen bis zur konkreten Vorgehensweise und Berichten über die Validierung unserer Arbeit.

Wir werden weitere Termine anbieten …

 

EWMM- Treff 2015: 19.&20. Juni in Antwerpen – gewesen

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Das Treffen ist vorbei und wir schauen zurück.

So langsam kommt alles zusammen: zum einen die Collage von Fotos der beiden Tage,des weiteren die Infos und Verweise, die den einzelnen Refereten zugeordnet sind. Wir hatten das Glück, dass der ‚Zomer van Antwerpen‘ eben angefangen hatte, und gleich mit einem Knaller, den beiden Riesen (De Reuzen) – weshalb der kleinere Riese auch auf unserer Workshop-Collage auftaucht.

Hier schon mal eine erste Zusammenfassung (Antwerpen_15_BM_HB)..

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Klinische Visiten und Fortbildungsnachmittag am 21.2.2014 Thema: Kreuzschmerz

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die letzte Fortbildung ist schon wieder vorbei – und es hat wohl allen etwas gebracht. Uns auf alle Fälle, denn wenn man seine Konglomerathaufen im Kopf für eine Präsentation sortieren muß trägt das ja nicht unwesentlich zur eigenen Klarheit über sein Tun bei ;-)

Für den Morgen hatten wir die Teilnahme auf 10 Kollegen begrenzt – mehr kann man den Patienten nicht als Auditorium zumuten, zumal der Platz doch entwas eng ist. Wir begannen mit unserer gemeinsamen Untersuchung und Behandlung von insgesamt 8 Patienten – klingt mehr als es war, da mehrere Familien und dadurch nicht jedesmal das komplette Programm an Exploration und Beratung. Aber eben ein ganz typischer Querschnitt mit Erwachsenen und ihren Lumblagien bzw. cervico-mandibulären Problemen und den Kindern mit KiSS und KiDD. Diesen Beitrag weiterlesen »

Röntgen- Intensivkurs in Apulien: Rückblick & Ausblick auf künftige Kurse

Nun sind wir wieder zurück im Norden. Eine Woche Frühlings-Preview in Süditalien und viel Infos zum Röntgen der Wirbelsäule im Gepäck. Vom 21. – 24. März hatte sich eine kleine Crew in den Bergen zwischen Bari und Tarent getroffen, um gemeinsam über die Rolle funktioneller und morphologischer Gesichtspunkte beim Röntgen der Wirbelsäule zu diskutieren. Diskussion der Röntgenbilder im kleinen Kreis

Neben den ‚Klassikern‘ HWS & Kopfgelenke wurde auch der Region Becken-Bein-LWS breit Raum gegeben. Neben unseren ‚eigenen‘ funktionellen Kriterien kam mit E.Decker auch die klassisch morphologisch ausgerichtete Radiologie zum Wort. So konnte einmal mehr gezeigt werden, dass erst die Wertung der Funktion den morphologischen Details ihre klinische Relevanz zuweist. Nicht die Prominenz oder Auffälligkeit eines Befundes sind behandlungsrelevant, sondern ihr funktionell-pathogenetisches Potential. Diesen Beitrag weiterlesen »

Marburger Haptik- Kurs: Rückblick

Wie aus einem spontanen Gedanken ein Projekt und dann ein netter Kurs wurde…

Schon seit langem trieb mich die Erkenntnis um, dass selbst wir Manualmediziner uns zu wenig mit dem berührenden Verstehen beschäftigen. Ja, man lernt palpieren, ja, man bekommt gezeigt, wie man ein Gelenk, einen Muskel anfassen muß – aber reicht das? Diesen Beitrag weiterlesen »

Nachlese Workshops seit 2010:

Hier nun die Rückblicke auf die letzten beiden Treffen in Antwerpen:

Juni 2010 – Mikroflora & die Wahrheit : (Rückblick Antwerpen 2010)

Mai 2011 – Bewußtsein, Gedanken und die Wahrnehmung  (Rückblick auf Antwerpen 2011)

 

 

 

Jahrestreffen 2011 in Antwerpen

Nach dem Kongreß in Berlin fand auch dieses Jahr  wieder unser ‚kleines‘ Treffen in Antwerpen statt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Juni 2010 in Antwerpen: Manualmedizinisches Röntgen, (Zell-)Stoffwechsel und die Suche nach der Wahrheit..

Wir trafen uns im frühsommerlichen Antwerpen zum Brainstorming und diskutierten, diesmal mit den beiden Schwerpunkten Darmflora und Schulter. Als drittes Bein – wie immer – die praktischen Erfahrungen beim Behandeln und bei der Röntgenauswertung. Diesen Beitrag weiterlesen »